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Das Liebesspiels findet ihr jähes Ende, wenn das Kondom platzt. Dann sitzt der Schreck bei allen Beteiligten meist groß, schließlich sind eine ungewollte Schwangerschaft und Geschlechtskrankheiten nichts, was man sich wünscht, egal ob im privaten mit seiner Partnerin, oder bei einem One Night Stand oder auch im P6.


Ein gerissenes Kondom gehört zu den häufigsten Sexpannen. Ein gerissenes Kondom ist nicht lustig aber kein Weltuntergang.


In diesem Fall sollte der Sex sofort unterbrochen werden und der Mann sollte den Penis vorsichtig herausziehen. Er kann dabei versuchen, die Überreste des geplatzten Kondoms ein wenig festzuhalten, um zu verhindern, dass möglicherweise noch mehr oder überhaupt Sperma in die Vagina gelangt.


Ist das Kondom gerissen und es fehlt ein Stück vom Gummi ist ein Besuch beim Frauenarzt zwingend notwendig. Denn ein Stück vom Gummi in der Pussy stecken geblieben muss dies vom auf jeden Fall entfern werden, da es sonst zu Entzündungen in der Scheide kommen kann, die sich durch verstärkten und übelriechenden Ausfluss bemerkbar machen.


Wichtig ist, versuchen ruhig zu bleiben, auch wenn es in der Situation schwer ist.


Am besten nach dem Sex sofort auf die Toilette gehen, damit etwaige Samenzellen herausgespült werden. Außerdem sollte man die Pussy nur äußerlich mit Wasser waschen, keine Intimlotions oder Scheidenspülungen.


Bzgl. der Notfallverhütung gibt es die Pille danach um eine Schwangerschaft vorzubeugen. In der Apotheke bekommt man die Pille danach rezeptfrei.


Je schneller nach dem Verhütungsunfall die Pille danach eingenommen wird, desto besser: In den ersten 24 Stunden wirkt die Pille danach am sichersten. Insgesamt kann sie aber auch noch bis zu 72 Stunden nach dem Sex eingenommen werden und vor einer ungewollten Schwangerschaft schützen.


Trotzdem sollte man sich nach einer Sexpanne vom Frauenarzt durchchecken lassen, so kann bestehende Unsicherheiten klären. Zumal man auch nicht warten sollte bis es zum Ausfluss Jucken, oder Brennen anfängt.


Warum ein Kondom reisen kann mehrere Gründe haben:


Das Material. Kondome bestehen aus quietschendem Polyurethan, Latex oder Schafsdarm. Polyurethan ist höchstens fünf Jahre haltbar. Das allerdings gilt nach Herstellerangaben nur bei richtiger Lagerung. Jeder weiß das Kondome bei Wärme oder direkte Sonneneinstrahlung schneller brüchig und durchlässig werden.


Ebenso kann eine solche Panne bei der Anwendung passieren. ( Fingernägel )


Die häufigste Fehlerquelle bei der Nutzung von Kondomen. Der Penis wird erst aus der Scheide gezogen, wenn er bereits erschlafft ist. Dabei sitzt das Kondom zu locker, es kann Sperma austreten und die empfängnisverhütende Wirkung wie auch der Schutz vor sexuell übertragbaren Krankheiten ist nicht mehr gegeben.


Auch wenn Intimpiercings in der heutigen Gesellschaft dazu gehören, sollten sie während des Liebesspiels abgelegt werden, da das Kondom schnell reißen kann.


Ein weitere Grund, warum das Kondom gerissen sein kann, liegt in der Größe. Wird beispielsweise eine zu kleine Größe gewählt, kann das Präservativ beim Sex schnell platzen.


Desweiteren gibt es Wechselwirkungen zwischen Kondomen und Gleitgelen also Vorsicht. Ein Risiko sind fetthaltige Mittel wie Babyöl, Vaseline oder Speiseöle, da sie das Material des Kondoms angreifen.

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