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Warum weswegen macht man den Pay6 ?

Wie kommt man dazu ?


Dies sind wahrscheinlich die zwei häufigsten Fragen mit denen man als Dienstleisterin konfrontiert ist.


Die Hintergründe warum man den Job sind so Grundverschieden wie die Damen selbst. Natürlich gibt es unzählige Klischees die man Prostitution in Verbindung bringt sonst hätte diese Branche nicht den Ruf den diese Branche eben hat. Darunter fallen, Zuhälterei, Zwangsprostitution, Drogen, Alkohol, Missbrauch, Gewalt, Menschenhandel uvm...


Was alle Frauen in diesem Gewerbe gemeinsam haben, ob freiwillig oder unfreiwillig, ist das finanzielle Interesse. Dabei spielt es keine Rolle wo man arbeitet, auf der Straße, oder in einem Studio, oder einem Saunaclub, oder Nachtclub, oder Laufhaus, einer Wohnung oder als Escort.


Prostitution ist ein Geschäft zwischen Konsument (Kunde) und der Dame (Dienstleisterin). Dieses zwischenmenschliche und intime Geschäft kann jeder mündige Mann (ab 18 Jahren) in Anspruch nehmen.


In Österreich leben um die 8,8 Millionen Menschen, davon nimmt jeder zweite oder dritte Mann die Dienste einer Prostituierten in Anspruch.


Die Erbringung sexueller Handlungen dient vorrangig dem wirtschaftlichen Aspekt. Selbst dafür gibt es unzählige Hintergründe. Gerne erläutere ich euch ein paar gute Gründe, die für sich selbst sprechen.


Viele kennen die wirtschaftlichen Situationen in den Ländern wo die meisten Dienstleisterinnen her kommen. Das monatliche Einkommen als Angestellte reicht bei weiten nicht aus um die gesamte (Groß)Familie zu versorgen.


Ein Kind zu Versorgen kann ebenso ein Grund sein. Das Pflicht- und Verantwortungsbewusstsein von manchen werdenden Vätern ist auch nicht mehr das wie von früher. Grade Alleinerziehende Mütter tun alles damit es ihren(m) Kind(ern) gut geht. Dabei spielt es keine Rolle ob das/die Kind(er) im In oder Ausland sind.


Wenn man jemanden pflegen muss. Ein schwerkrankes Familienmitglied oder seinen Partner ist tragisch und kann schnell den finanziellen Ruin bedeuten, vor allem dann, wenn die Therapien oder Medikamente nicht gezahlt werden.


Wenn man gravierende finanzielle Probleme hat, die man nicht mehr auf normale Art und Weiße lösen kann. Dies können selbst verursachte Schulden sein, oder von jemanden Anderen, Partner oder Familie und man muss dafür aufkommen.


Ebenso kann es sein das man kein Sozialschmarotzer sein möchte. Manche Menschen leben gerne vom Staat, jahrelang und sind auch noch stolz darauf.


Um sich das Studium zu finanzieren. Ist genauso ein beliebtes Klischee, was aber tatsächlich der Wahrheit entspricht. Viele Studentinnen, wählen diesen Weg um die Studienkosten (Kredite) schnellstmöglich zu bezahlen.


Genauso werden viele teure Weiterbildungen, Ausbildungen durch den Pay6 finanziert. Nicht jede Frau möchte sich verschulden.


Wohnungs- oder Hauskauf, oder Renovierung am Eigenheim, können genauso ein Grund sein um in der Sexarbeit tätig zu sein.


Natürlich gibt es auch Frauen die dieses Job als Experiment sehen und nach einiger Zeit den Ausstiegt schaffen.


Das Drogen & Alkohol in dieser Branche dazu gehören brauche ich niemanden erzählen.

Es gibt Frauen die ihre Profession aus selbigen Grund gewählt haben. Ist zwar bedauerlich aber kommt auch vor.


Der schlimmste Grund, wie ich finde, wenn man dazu gezwungen wird.


Ob aus reiner finanzieller Not, oder aus reinem Verantwortungsbewusstsein gegenüber seiner Familie, jede Frau sollte diese Arbeit selbstbestimmt machen, ohne Zwang.


Krankhafte Sexsucht – Nymphomanie kann ein Grund sein warum man sich prostituiert.


Gestörtes Selbstbild / Wahrnehmung und die daraus entstehende Sucht zu Schönheitsoperationen.


Psychische Störungen können ebenfalls ein Auslöser sein.


Ihr seht also es gibt unzählige Gründe warum man den Job macht.


In der Sexarbeit trifft man die unterschiedlichsten Frauen, nicht alle fallen in ein Klischee, nicht alle werden gezwungen, oder sind ein Opfer von Drogen oder Alkohol, der Gesellschaft.


Man(n) wäre erstaunt welch hoch intelligente Frauen es tatsächlich im Pay6 gibt,


Studierte Damen, mit diversen Titeln, die absolut nicht in das klassische Bild einer typischen Prostituierten fallen, aber genauso ihre Dienste anbieten. natürlich findet man solche Damen weniger in einem Etablissement, sondern eher im gehobenen Escort Bereich.


Der Pay6 ist sowohl für Männer als auch für Frauen ein Massenphänomen.

Erotik ist überall in jeder Werbung, in Internet wird man über Pop-Up Fenster weitergeleitet auf Pornoseiten, oder Webcam Seiten.... Erotik ist präsenter den je, eine Massenreizüberflutung, die uns quasi dazu regelrecht verleitet.


Wie man dazu kommt das bleibt wahrscheinlich ein Geheimnis von jeder Dienstleisterin.

Jede Dienstleisterin wählt ihre Profession, auf Grund ihrer Lebenssituation.


Welche Gefühle hat man dabei ?


Das kann man pauschalisiert nicht sagen, da vieles vom jeweiligen Service abhängt welchen man anbietet, eine Domina die nicht berührbar ist, wird ihre Tätigkeit anderes empfinden, als eine Damen welche im zärtlichen Bereich tätig ist.


Ebenso hängt vieles von der Einstellung zum Job ab. Wie übt man seine Profession aus.

Jede Frau geht anders mit dem Job um. Manchen können abschalten, andere nicht und benötige Drogen, Alkohol, oder anderweitige Mittel um zu vergessen oder zu verdrängen.


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