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Träume – Bilder der Seele

Sobald wir müde sind, legen wir uns hin, unsere Augen werden schwer und fallen zu. Nachdem wir im Schlummermodus sind, beginnt unser Köpfchen eine Art „Kopfkino“ abzuspielen. Der wissenschaftliche Ausdruck dafür wäre, psychische Aktivität.

Dieses Kopfkino kann in Form von Bildern oder auch einem Film stattfinden. Diese werden vom Unterbewusstsein gesteuert und beeinflusst.

Der Mensch versucht im Schlaf –Traum, seinen Alltag, Sorgen, Stress, Kummer, Angst, und Probleme zu vergessen, zu verdrängen, zu verarbeiten.

Man würde es gar nicht glauben, welch eine Wirkung ein Traum auf unseren Körper hat. Während wir im Traumland sind, passieren viele verschieden physische Vorgänge in unserem Körper, die sich auf den Blutdruck, Muskelaktivität und Hormone auswirken können.

So unterschiedlich der Mensch und sein Leben ist so unterschiedliche Arte von Träum gibt es.

*Albträume

Kennt bestimmt jeder, man träumt von schlimmen Szenarien, Zahnarzt, Flugzeugabsturz, Sturz in die Tiefe uvm...


Albträume haben keine Nachwirkungen, jedoch sollte man darauf achten wenn man regelmäßig unter immer wiederkehrenden Albträumen leidet, das Grundproblem zu erforschen.

„Träume sind die Bilder unsere Seele „

*Tagträume

Auch eine sehr bekannte Form des Träumens. Grade wenn man frisch verliebt ist, neigt man zu Tagträumerei. Viele Tagträumereien entstehen aber auch, aus Langeweile und monotonen Situationen.

*Präkognitives Träumen

Man träumt etwas und später geschieht dies wirklich. Klingt surreal aber diese Art von träumen gibt es wirklich.

*Erotische Träume

Oder wie ich es gerne bezeichne „Rollig-Träume“. Unterbewusste Sehnsüchte, verborgene Fantasien lösen in uns erotischen Träume aus. Ein erotischer Traum ist nichts „schlimmes“ wofür man sich schämen muss.

*Luzide Träume

Auch so ein Begriff womit niemand etwas anfangen kann. Darunter versteht man das der Träumende seinen Traum bewusst erlebt und diesen aktiv beeinflussen kann.

Jeder von uns träumt, auch die, die es vielleicht gar nicht so wahrnehmen. Im Durchschnitt verbringt jeder Mensch 6 Jahre, in seinem ganzen Leben mit träumen.

Egal ob ein schöner, erotischer oder Albtraum, bereits nach 5 Minuten nach dem Aufwachen vergessen wir 50% des Traumes. Nach 10min sind 90% des Traumes aus unserem Gedächtnis verschwunden. Selbst wenn wir uns ganz doll anstrengen, können wir uns nicht mehr an den Traum erinnern, höchstens kleine Fetzen.

Träume ist gesund und wichtig für das Wohlbefinden !

Normal würden wir denken das jeder seine Träume in Farbe erlebt, falsch gedacht, 20% der Menschen träumen in schwarz weiß. Ebenso wird gerne in Pastelltöne geträumt.

Alle Menschen träumen auch Blinde. Menschen die, die Sehkraft erst nach der Geburt verloren haben, können Bilder im Traum sehen. Bei Blindgeboren entwickeln sich alle anderen Sinne, sodass sie zwar keine Bilder im Traum sehen können, jedoch, spüren, riechen, hören, oder fühlen sie diese Menschen in ihrem Träumen.



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