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  1. Sollte man Tiere in Erotik Etablissements zulassen?

  2. Was bedeutet das für den Betreiber?

  3. Was bedeutet das für die jeweilige Dienstleisterin?

  4. Was bedeutet das für die Kunden?


1. Über dieses Thema kann man streiten und diskutieren, Faktum ist in Räumlichkeiten wo man das intimste überhaupt mit jemanden austauscht, sollte vom logischen Hausverstand, Tiere verbieten.


Ich kenne zwar die gesetzlichen Auflagen nicht alle, jedoch würde es mich nicht wundern, wenn Tiere in Saunaclub oder Nachtclubs behördlich nicht erlaubt sind.


Jede Art von Etablissement, ob Saunaclub oder Nachtclub, oder Studio, oder Laufhaus oder Terminlocation bieten Dienstleisterinnen eine Möglichkeit zu arbeiten. Unabhängig welchen Service die jeweilige Dame anbietet, ob als Masseurin, oder zärtliche Dienstleisterin, oder tabulose Dame, oder Porno Queen, oder Domina oder Bizarr Dame, alle haben eins gemeinsam, Erotik hängt mit Sauberkeit und Hygiene zusammen.


In vielen Menschen steckt eine Tierliebe, es ist aber eine falsch verstandenen Tierliebe, Tiere in Erotik Etablissements zuzulassen. Mir widerstrebt sowas sehr, wie man sowas einem Tier nur antun kann.


Tiere sind Lebewesen und kein Accessoires wie es leider bei vielen Damen der Fall ist. Das muss man leider so sagen.


2. Wenn ein Betreiber es zulässt/ befürwortet das Damen mit ihrem tierischen Begleiter daherkommen, fällt das schlussendlich auf ihn zurück, wenn etwas passiert, bzw. wenn sich Kunden beschweren, Tierhaare, Lärm, Geruch, Dreck usw..


Betreiber gehen ein sehr hohes Risiko ein, wenn sie es gestatten, das Damen mit ihren Tieren daher kommen, schließlich können Tiere etwas kaputt machen. Ob die Hausratsversicherung für solche Schäden haftet wage ich zu bezweifeln.


Wie sich der genaue Mietsatz zusammensetzt bzw. was alles mit dem Mietpreis abgegolten ist, kann ich nicht sagen, Schäden am Zimmer glaube ich nicht, das diese damit behoben werden können.


Ebenso gehen Betreiber das Risiko ein, das sie gute Damen verlieren, die aus solchen Gründen nicht mehr ins Haus kommen.


Auch wenn Betreiber es schaffen ihre verfügbare Kapazität ihrer angebotenen Räumlichkeiten an genügend Dienstleisterinnen zu bringen, werden sie über kurz lang eine oder mehrere Zugpferd(e) verlieren, welche sich aufgrund der Tier Problematik nicht mehr einmieten werden.


Sofern der Gesetzgeber kein Tierverbot in den anzubietenden Räumlichkeiten ausspricht, kann jeder Betreiber selber entscheiden, ob er selbiges duldet oder nicht, mit sämtlichen Konsequenzen für ihn die daraus entstehen.


Auch wenn es viele Tierliebhaber gibt, gibt es genauso eine große Anzahl an Männer welche eine Tierhaarallergie haben, welche dadurch erst gar nicht in den Genuss kommen können. Ergo der Betreiber, das Haus verliert jede Menge zahlende Gäste.


3. Als Dienstleisterin bedeutet es:

Sauberkeit:

-Tiernapf regelmäßig säubern, grade Tierfutter fängt bei Zimmertemperatur an zu stinken.


-Regelmäßige Müllentsorgung dient zur Vermeidung von unangenehmen Geruch im Zimmer


-Regelmäßiges lüften dient nicht nur zum Sauerstoffaustausch, sondern auch das etwaiger Tiergeruch auf dem Zimmer entfernt wird


-Regelmäßiges wechseln des Leintuchs, grade wenn das Tier sich öfters auf dem Bett befindet, oder dort schläft


-Sowohl Hunde als auch Katzen haaren, das sollte jeder Besitzerin bekannt sein, weshalb regelmäßiges Staubsaugen ein absolutes muss ist.


-Ehrlichkeit ist essentiell in der Geschäftsbeziehung zwischen Dienstleisterin und Kunden, weshalb das Tier bei der Geschäftsanbahnung nicht verschwiegen werden sollte.


-auch wenn das Tier noch süß und lieb ist, Streicheleinheiten am Tier, nach der Körperpflege, sollten vor dem Vergnügen absolut Tabu sein im Interesse von Beiden.


-das Tier kann noch so gut erzogen worden sein und als zahm gelten, jeder Kunde ist vorerst eine Fremde Person für dieses Tier. Da die Besetzerin die Hauptbezugsperson für das Tier ist, kann eine falsche Bewegung eine ungewollte Reaktion beim Tier auslösen.


-Nicht nur Menschen brauchen frische Luft, auch Tiere brauchen selbiges. Tiere welche regelmäßig rauskommen, sind ausgeglichener und werde nicht so unruhig im Zimmer.


-das ein Hunde Phobiker welcher panische Angst vor Hunden hat, evtl eine Panikattacke bekommt.

-das die jeweilige Dienstleisterin zahlende Kunden verliert, welche eine Tierhaarallergie haben.


4. Ein Kunde welcher keine Phobie, keine Tierhaarallergie hat, welcher die Anwesenheit des jeweiligen Tieres akzeptiert, kann seinen Gelüste nachgehen unter folgenden Punkten:

-Als Kunde sollte man genauso auf Streicheleinheiten des Tieres vor dem Vergenügen gänzlich verzichten.

-Auch wenn man erfahren im Umgang mit Tieren ist, sollte man trotzdem immer Rücksprache mit der Besitzerin halten, was das Tier an Nähe zulässt und was nicht. Jedes Tier hat seine persönliche Schutzzone, in welche sie sich sicher fühlen, überschreitet ein Fremder diese Zone könnte es gefährlich werden.




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