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Jahrelang musste ich mich immer wieder rechtfertigen warum ich diese Praktik nicht ausübe. Und muss es immer noch.


Naturfranzösisch gehört zu einen der beliebtesten Sexpraktiken überhaupt.

Blasen ohne Gummi, wird heutzutage fast schon als Standart Service überall angeboten. Sei es bei den privaten Mädchen, Saunaclubs, Laufhäusern, Studios oder Bordellen.


Es handelt sich um eine Dienstleistung, die gegen Geld ausgeführt wird. Da mag es auch mal Sympathien zwischen dem Freier und der Sexarbeiterin geben, aber sie meint ihn nicht wirklich, wenn sie ihm Oralverkehr ohne Kondom anbietet. Es ist einfach ein Geschäftsmodell.


So verlockend dieses Geschäftsmodell auch ist, sie versprechen mehr Geld. 20€ oder 30€ oder 50 € extra pro Kunde damit kann man schnell die Miete pro Tag bezahlen. Nicht Jede kann den Marktdruck standhalten und müssen Dienstleistungen anbieten was die eigentlich gar nicht wollen.


Auf jeden Fall scheint es oft als Bestandteil einer guten Dienstleistung aufgefasst zu werden und zwingt Frauen dazu Dienstleistungen anbieten zu müssen welche sie eigentlich gar nicht machen wollen.

Nicht nur Männer, auch viele Frauen gehen bewusst das Risiko sich mit einer sexuelle übertragbaren Krankheit anzustecken und diese gegebenenfalls auch weiterzugeben. Häufig aber wird diese Gefahr nicht gewusst oder verdrängt. Das gefährdet das wichtigste “Kapital” einer Dienstleisterin, den eigenen Körper.


Männer empfinden das weglassen des Kondoms beim Oralverkehr als angenehmer. Die Berührungsintensität ist größer und die Intimität deutlich gesteigert. Zudem stellt die Aufnahme des Spermas durch den Mund oft eine besondere Bestätigung für den Mann dar.


Der Mund ist ähnlich wie die Pussy ein sehr empfindliches Areal, da reichen schon dreckige Finger, oder kleinste Risse und schon werden Keime übertragen. Frauen mit rissen, trocken Lippen sind noch anfälliger, da dies die ideale Eintrittspforte für jegliche Art von Erreger ist.


Im Vergleich zur Scheidenflüssigkeit, ist die Samenflüssigkeit des Mannes virushaltig, dementsprechend infektiös, bereits ein Tröpfchen des Präejakulats (Austritt von Samenflüssigkeit vor dem Erguß - Lusttropfen) reichen aus für eine Infektion.


Dem Großteil der Kunden wird es schlichtweg egal sein, ob eine SDL „krank“ wird und pausieren muss, weil man in keinem Nahverhältnis zu deiner Dienstleisterin steht.


Eine Sexdienstleisterin arbeitet mit ihrem Körper, das beinhaltet. Der Körper ist das Kapital.


Das Kondom dient nicht nur beiderseits zum Schutz für übertragbaren Krankheiten, sondern schafft auch eine Distanz, die im Sexgeschäft notwendig ist und auch wichtig ist.


Es ist eben nicht der private, intime Sex, wie mit der eignen Frau / Freundin zuhause , der ausgeführt wird, sondern eine Dienstleistung, die einzig zum Geld verdienen erbracht wird. Und dies ist wichtig als Sexdienstleisterin, seinen Körper zu schützen.



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