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Jeder von uns möchte für seine Arbeit geschätzt und für seine geleistete Arbeit angemessen bezahlt werden. Dies ist absolut natürlich und nachvollziehbares menschliches Bedürfnis.


Jeder Mensch hat einen Wert, unabhängig davon ob man Selbstständig, oder Angestellter, oder Arbeiter ist.


Es gibt einige Branchen und Berufsfelder, grade im Dienstleistungssektor oder auch im Pay6, in denen der eigene Marktwert eine größere Rolle spielt, wie viel ein Arbeitgeber, oder auch ein Kunde bereit ist, für die Leistung zu bezahlen.


Grade als Selbstständiger, oder Freiberufler muss man in der Lage sein den eigene Wert realistisch zu beurteilen. Welchen Wert hat die eigene Leistung eigentlich hat.


Um die Konkurrenz auszustechen versuchen zwar viele, einen günstigen Preis anzubieten, doch wer es hier übertreibt, schadet sich nur selbst. Wer seine Arbeit zu günstig anbietet, wird jeden Monat frustriert sein, wenn er auf die Kosten sitzen bleibt und schadet sich damit langfristig.


Den eigenen Marktwert zu unterschätzen kostet nicht nur sehr viel Geld, es stellt das das eigene Licht unter den Scheffel.


Weder eine Domina wird ihre Leistung für 100€ verkaufen, noch wird eine Escort zig Kilometer fahren und dann für 150€ ihr Leistung anbieten.


Natürlich heißt das nicht das man für seinen Leistung eine Summe XY einfordern kann.


Das Alter spielt leider eine Rolle, genauso wie das Bundesland wo man tätig ist. In Österreich gibt es eine Preisspanne, Ost-West-Gefälle. Wobei es zusätzlich einen Unterschied macht, ob man in einer Stadt oder in einem Dorf arbeitet.


Die Berufserfahrung ist ein entscheidender Faktor beim Marktwert. Ein Arbeitnehmer im normalen Berufsleben welcher 5 oder 10 Jahre Joberfahrung hat wird sich wohl kaum mit einem sehr niedrigen Gehalt zufrieden geben, genauso ist bei Selbständige mit jahrelanger Erfahrung auch.


Je länger man in seinem Job ist, umso mehr Erfahrungen sammelt man, desto mehr Situationen mussten sie im Arbeitsalltag meistern, sodass sie auf einen wachsenden Erfahrungsschatz zurückblicken kann.


Eine gute Sexdienstleisterin muss nicht nur in ihrem Fach gut sein, sondern auch und um ihre Stärken und Schwächen wissen. Zb. sprachliche Defizite. Fortbildungen und Zusatzqualifikationen in relevanten Bereichen können dabei hilfreich sein.


Man kann sich sprachlich weiterbilden, man kann sich kaufmännisch oder organisatorisch weiterentwickeln, genauso im Bereich Werbung und Marketing. Man kann sich auf eine bestimmte Service Leistungen spezialisieren und dafür Kurse oder sogar Ausbildungen in Anspruch nehmen.


Eine Sexdienstleisterin wird als erstes nach ihren Äußeren beurteilt und klassifiziert, deswegen ist das äußere Erscheinungsbild ebenso wichtig, wie die Manieren und Umgangsformen. Ein seriöses Auftreten hebt den Marktwert immens. Eine gute Artikulation und der richtige Kleidungsstil verbessern die Chancen auf einen gut bezahlte Aufträge.


Alle dies ist wichtig und wertvoll trägt dazu bei seine Leistungen entsprechend bezahlen zu lassen.

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