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Zu dick, zu dünn, zu unförmig, zu schwabbelig, Cellulite, zu kleine Brüste, zu große Brüste,

schiefe Nase, oder krumm, irgendetwas ist immer falsch. Jeder Mensch hat bestimmte Vorstellung von Schönheit und einen eigenen Geschmack und das ist auch gut so. Trotzdem beurteilen wir Menschen als erstes rein von ihren optischen Attributen.


Wir leben in einer Welt wo sich „fast“ alles nur um das äußerliche dreht. Immer mehr Frauen aber auch Männer neigen dazu, sich ständig selbst zu optimieren. Diätprodukte, Fitnessprogramme, Sportgeräte, Schlankheitspillen, Schlankheits-Gürtel, Abnehm- und Fitness-Apps boomen mehr de je. Genauso profitieren viele Unternehmen, Hair Stylisten, Kosmetiker, Nageldesinger, Tattowierer, plastischen Chirurgen uvm...von diesem Schönheitswahn.


In der heutigen Zeit sind Schönheitsoperationen so normal wie ein Besuch beim Friseur. Die moderne ästhetische Chirurgie hat die Möglichkeiten, „Schönheitsmängel“ effektiv und zeitnah zu beheben. Man kann das eigene Äußere den eigenen Wünschen anpassen, ohne über Monate oder gar Jahre hinweg sich mit Sport oder Diäten herumzuschlagen.


Ob es die kleinen Fettpölsterchen an der Hüfte oder Oberschenkel sind, oder eine schiefe Nase, Schlupflieder, Krähenfüße, Augenringe, Falten, eine zu kleine oder zu große Brust usw... es gibt kaum einen Wunsch, den die moderne kosmetische und ästhetische Chirurgie im Zuge einer Schönheitsoperation nicht erfüllen könnte.


Lippen aufspritzen, Nasenkorrekturen, Fettabsaugung, Brustvergrößerungen. Der Kampf gegen das Altern, das verblassen das Schönheit, vor allem Frauen scheuen bei der Optimierung ihres Körpers nicht vor chirurgischen Eingriffen zurück. Also wird nachgeholfen, mittels Botox. Botox zaubert die Fältchen weg. die Gesichtslähmung wird akzeptiert, auch wenn die Mimik verloren geht.


Jeder Mensch hat eine ganz eigene Wahrnehmung seines Ichs. Ob Schönheitsoperationen sinnvoll sind oder nicht ist schwer zu beurteilen, da man den Hintergrund derjenigen Person nicht kennt. Man weiß nicht ob diese Operation(en) aus medizinischer Sicht notwendig war(en), oder weil der emotionale Leidensdruck so hoch war.


Gerade wenn es um Fettabsaugungen, oder Nasen-, Ohren- und Brustkorrekturen spielt der psychische Aspekt eine große Rolle.


Eine Studie beweist, dass Schönheitsoperationen bei vielen Menschen zu mehr Selbstwertgefühl und einer optimistischeren Lebenseinstellung führen, sofern das Selbstbewusstsein nicht allein auf den Eingriffen basiert.


Wir leben in einem medialen Zeitalter, wo wir regelrecht überflutet werden von „perfekten Körpern“. Der Körper wird regelrecht zum Imageträger dekretiert.


Für viele Menschen ist der Körper auch ein zentraler Aspekt der Entwicklung von Selbstwertgefühl.


Neben den üblichen Schönheitsidealen spielen spezielle „Körper-Hypes“ eine große Rolle.


*Waschbrettbauch/ Sixpack


*Size Zero


*Thigh Gap“ (Oberschenkellücke)

Um eine Oberschenkellücke zu bekommen müssen die Fettreserven verbrannt werden und die Muskulatur ein bisschen abgebaut. Grade an den Oberschenkeln haben Frauen besonders viele Fettspeicher. Ob eine Oberschenkellücke entstehen kann, hängt stark von der Stellung der Beine ab.

*Bikini Bridge“ (jene „Brücke“, welche die Bikinihose über dem Bauch bildet, wenn sie im Liegen auf den Hüftknochen aufliegt und somit Luft zwischen Höschen und Unterleib lässt )


*Ab Crack (eine sichtbare, senkrecht verlaufende Spalte, die vom Brustkorb bis zum Bauchnabel reicht, diese Spalte ist jedoch nur dann sichtbar wenn der Körperfettanteil unter 12% liegt. Das bekommt man nur mit übermäßiges Muskel- und Ausdauertraining hin.


Es geht nicht mehr um die Vitalität des Körpers, um gesund oder ungesund, sondern um krankhafte Kontrolle, das zwanghafte Aufbringen von Disziplin, die aus mangelnder Selbstliebe oder Akzeptanz gegenüber seinem eigenen Körpers, resultiert.


Der Körper ist ein Ort, an dem Status und Identität verhandelt und kommuniziert werden.


Was bedeutet es also wenn eine SDL den Körper als Imageträger hat ?


De Facto ist, sowohl die Psyche und der Körper einer SDL ist das Kapital. Diese sollte man hüten wie einen Schatz und dementsprechend hegen und pflegen.


Ob man sich deswegen unters Messer legen muss sei dahin gestellt, solange man sich selbst noch Identifizieren kann.


Der P6 ist knall hart weil alles über das Äußere geht, man wird nicht jünger, die Konkurrenz steigt, logisch das man alles versucht um einem Ideal zu entsprechen, oder besser gesagt den zahlenden Kunden entsprechen wollen, was im Grunde Irrsinn ist.


Schönheit ist Subjekt und sowas individuelles und wie ich finde auch persönliches. Jeder Mensch hat seine ganze eigene Schönheit. Auch als Frau im Rotlicht.


Ich habe meinen Job als „Teenie“ angefangen und ich bin wirklich stolz darauf nächstes Jahr 30 Jahre zu sein. Wenn man jung ist findet man das noch okay, wenn als „Teenie“ angesehen wird, aber glaubt mir eins, irgendwann kommt der Punkt wo man als Frau angesehen werden will und auch dementsprechend respektiert werden möchte nicht mehr als „junges Ding“. Und darauf bin ich stolz !!


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