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Seit über einem halben Jahr greift Corona in unser Leben ein – das öffentliche Leben ist eingeschränkt, privat und beruflich muss vieles anders laufen. Hinzu kommt die ständige Angst vor dem Virus sowie Sorgen um die eigene Gesundheit und die der Familie.



Im ersten Lockdown hatte ich den Eindruck die Menschen nehmen die Situation ernst. „Na gut, jetzt ist das eben so, wir müssen da einmal durch und dann haben wir es geschafft.“.


Ich kann mich noch sehr gut an den März erinnern, Salzburg war wie ausgestorben. Keine Menschenseele weit und breit.





Jetzt im dritten Lockdown zeigt aber ganz deutlich, dass einem niemand das Ende der Krise versprechen kann, was sich mehr und mehr negativ auf die Psyche auswirkt.


„Die seelische Gesundheit ist die Grundlage dafür, dass wir Perspektiven und Ziele in unserem Leben haben und uns auch selbst entwickeln können. Und sie ist auch wichtig, um sich auf Veränderungen einstellen zu können.


Immer mehr Menschen sind gestresst, gereizt, fühlen sich überfordert oder ängstlich. Der dritte Lockdown setzt den Menschen massiv zu, das Risiko an Depressionen oder anderen psychischen Erkrankungen steigt immer mehr.


Das Wegbrechen der gewohnten Tagesstruktur, nicht die Möglichkeit zu haben, Freunde und Verwandte und Familie zu treffen, sind eine große Herausforderung.


Isolation, Wohnungslosigkeit, Armut und Arbeitslosigkeit uvm... all diese Sorgen können die psychische Gesundheit in hohem Maße gefährden.


Man muss leider sagen das der „verwöhnte“ Österreicher nicht gut mit einer Pandemie umgehen kann und kein Durchhaltevermögen hat. Die geistige Gesundheit der Österreicher leide an den Maßnahmen und der sozialen Distanz. Angst, Reizbarkeit und der Verlust an Lebensfreude.


Tabak und Alkohol oder Drogen werden zu „Krisenbewältigern“.


Fast jeder zweite Österreicher sei von der Coronakrise überfordert. Dadurch liegen bei vielen Menschen die Nerven blank und sie sind hochgradig reizbar.


, „Die Pandemie wirkt wie ein Brennglas, die psychische Störungen kommen meist mit Verzögerung“


Ein freudvolles Leben ist neben der Fähigkeit zum autonomen Leben ein zentrales Zeichen für psychische Gesundheit“.


Menschen mit einem geringen Haushaltseinkommen sind auch öfter von psychischen Problemen heimgesucht. Weil sie Existenzängste haben.


Dieser fortgesetzte Seuchenstress hat weitreichende Folgen, das eine ist der wirtschaftliche Totalschaden, das andere ist die psychische Gesundheit der Menschen.


Wie muss es erst bei vielen Menschen in Österreich stimmungsmäßig jetzt kriseln, die kalten Winterwochen, Lockdown und dann noch die exponentiellen Infektionszunahmen....


Österreich hat mittlerweile 521.000 Arbeitslosen und die Zahlen steigen stetig,

also ist es auch irgendwie berechtig wenn man sich fragt, wie Leute jemals wieder „normal“ arbeiten sollen nach dem Ganzen Wahnsinn ?



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