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Braucht eine Dienstleisterin einen Zuhälter ??

Nun ja diese Frage stellt sich eigentlich gar nicht, weil wenn man Zuhälterei befürwortetet dann sagt das sehr viel über denjenigen aus.

Mag jetzt sehr hart klingen, aber wenn Frauen für jemanden arbeiten, sind sie selber Schuld, das ihnen vom „hart erfickten Geld“ wenig bis gar nichts bleibt.

Wenn man als Dienstleisterin (unabhängig von der Nationalität), eine derartig schwache Persönlichkeit ist und keinerlei eigenen Willen hat, und jemanden derartig hörig ist, das man bereit ist für denjenigen im Rotlicht zu arbeiten dann ist das echt bedenklich.

Frauen, welche aus Verantwortungsbewusstsein gegenüber ihrer Familie den Job machen, verdienen wesentlich mehr Respekt und Achtung, wie jene die für einen Zuhälter den Job machen.

Der eigene Wille ist im Gegensatz zum Vertrauen etwas, das wir im Laufe unseres Lebens erst entwickeln müssen. Je gravierender beides geprägt wurde, unabhängig davon ob positiv oder negativ, desto stärker wird der eigene Wille.

Unser freier Wille ist im Grunde genommen nur die Entscheidung FÜR oder GEGEN etwas.

Wer glaubt der freie Wille, heißt tun und lassen was man möchte, macht sich selber zum Spielball seiner Begierden. Zitat von Prof. Kurt Tepperwein

Wo immer geistige Erkenntnis ist, da ist auch freier Wille. (Thomas von Aquin)

Im Gegensatz zum Vertrauen, das mit seinem Einfluss auf die Persönlichkeit wirkt, nimmt der eigene Wille auch Einfluss auf das Umfeld manchmal mit fatalen Folgen.

Im täglichen Alltag ist unsere Willenfreiheit eine Selbstverständlichkeit. Wir unterscheiden problemlos zwischen freiwilligen und unfreiwilligen Handlungen, die ermöglicht uns verantwortliches Tun. Willensfreiheit ist eine unverzichtbare Grundlage unseres Zusammenlebens und unserer Rechtsordnung.

Das Gefühl, Urheber der eigenen Handlungen zu sein, ist eine wesentliche Komponente der Willensfreiheit. Willensfreiheit setzt voraus, dass wir auch anders hätten handeln können, dass wir selbst es sind, die die Entscheidung getroffen haben. Entscheidungen sind dann authentisch, wenn der Entscheidende sich als Person mit ihr identifiziert.

Das Selbsterleben gibt der Person das Gefühl der Individualität, der Einzigartigkeit und der Selbstbestimmung.

Unsere bewussten Absichten und Einstellungen entscheiden darüber, ob ein unbewusster Prozess in unserem Gehirn überhaupt ablaufen kann Sind wir Sklaven unseres Unbewussten.


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