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Anstand & Manieren (gutes Benehmen & Umgangsformen)

Manieren gehören zu den Umgangsformen eines Menschen, man könnte sie auch als Visitenkarte bezeichnen. Je nachdem wie ausgeprägt die Umgangsformen sind, dementsprechend kann man sich in den unterschiedlichsten Gesellschaftsschichten bewegen und integrieren.

Der Grundbaustein für die Manieren beginnt im Kindesalter, bei der Erziehung. Eltern sind grundsätzlich darin bestrebt, ihren Kinder gute Werte zu vermitteln. Eine solide Erziehung ist die Grundlage für gutes Benehmen. Das was man als kleines Kind vermittelt bekommt, zieht sich durch das ganze Leben.

Hat man die Grundbasis erreicht, so kann man diese perfektionieren. Wenn man zb. in den höheren Gesellschaftsschichten mitmischen will, sollte man unbedingt seine Manieren aufbessern lassen.

Gute Umgangsformen beginnen mit dem Thema Höflichkeit.

Darunter fallen:

*aussprechen lassen

*„Bitte und Danke“ sagen

*Jemanden um etwas zu bitten, ist ein Zeichen das man ihn braucht, ihn gern hat.

Danke ist ein kleines Wort das soviel mehr bedeutet als nur Danke. Diese Wort zaubert jedem ein Lächeln ins Gesicht.

Sich zu Entschuldigen gehört auch zum Guten Ton. Fehler macht jeder mal, das ist menschlich, nur mal sollte auch dazu stehen. Auch wenn es oftmals schwer fällt über seinen eigenen Schatten zu springen, eine Entschuldigung ist ein Beweiß von wahrer Größe.

Möchte man bei seinem Gegenüber einen guten Eindruck hinterlassen so sollte man auf die richte Wortwahl achten. Eine vulgäre, primitive oder ordinäre Ausrucksweise wird in keinsterweiße dazu beitragen, einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Sowas ist eher abschreckend und vermittelt einen ganz anderen Eindruck.

Auch wenn es selbstverständlich klingen mag, zu den guten Umgangsformen zählt auch wie man sich kleidet und pflegt. Es macht schon einen erheblichen Unterschied was man trägt und wie gepflegt man ist.




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