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Analsex

Egal ob im Privatbereich oder beim Pay6, Analsex wird gerne und oft ausprobiert, deswegen ist Analsex auch kein Tabuthema mehr. Analsex kann jeder je nach Vorliebe sowohl als aktiver oder passiver Partner genießen, oder beides unabhängig des Geschlechts.

Das einzige Problem sind hier die Blockaden im Kopf. Man muss natürlich erst einmal die Vorurteile überwinden, die man mit Analsex verbindet.

Analsex ist nicht jedermanns oder jederfraus Sache, schon gar nicht bei jeder SDL, deswegen sollte sich niemand genötigt fühlen, Analsex zu praktizieren.

Anders als bei manchen Liebesspielen, in die man sich einfach fallen lässt, ist es bei Analsex aber absolut zu empfehlen, sich vorzubereiten

Auch Frauen haben Stuhlgang, deswegen ist die Hygiene umso wichtiger, nicht nur wenn es um die Vorbereitung von Analsex geht, sondern damit man sich auch wirklich entspannen kann und das Thema Stuhl vergessen kann.

Um das völlige Gefühl der Sauberkeit beim Analsex zu haben sollte man eine Darmreinigung mit einer Analdusche vornehmen, um unangenehmen Geruch oder auch Überraschungen zu vermeiden. Der After ist normalerweise relativ sauber, solange man keinen unmittelbaren Drang verspürt, auf die Toilette zu müssen. Trotz gründlicher Darmentleerung können Rückstände vom Kot beim Analsex dabei sein. Das ist menschlich, schlussendlich reden wir hier vom Endauscheidungsorgan.

Ebenso spielt die Ehrnährung eine wichtige Rolle beim Analsex. Ballaststoffreiche Lebensmittel, Getreide, Hülsenfrüchte, Nüsse, Obst und Gemüse, sollten am täglichen Speiseplan stehen. Wer diese regelmäßig verzehrt kann die Verdauung fördern und dem Darm dabei helfen sich besser und geregelter zu entleeren.

Wer jetzt denkt am besten nichts essen vor dem Analsex, falsch gedacht, nichts essen vor dem Analsex, hilft nicht. Der Darm kann sich dadurch nicht reinigen.

Jeder Mensch besitzt zwei Schließmuskel, einen äußeren und einen Inneren, der den Enddarm noch einmal unterteilt und den Mastdarm trennt. Letzteren kannst du nicht willentlich entspannen.

Im Anus verstecken sich sehr viele Nervenenden welche für intensive Gefühle auslösen können. Wichtig dabei ist, mit wem man Analsex ausübt. Man sollte diese Praktik egal im Privatleben oder Pay6 nur mit Menschen ausüben denen man wirklich Vertrauen kann, welche ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen vorweisen können, und spüren, was dir gut tut und was nicht.

Nicht selten probieren Frauen Analsex zuliebe ihres Partners aus, oder im Pay6 zwecks zusätzlicher Kohle.

Analsex funktioniert nur wenn beide wirklich Lust darauf haben und entspannt sind. Wenn man im Kopf nicht frei ist, ggfs sogar Angst hat, wird man verkrampfen und somit wird es für beide keine schöne Erfahrung.

Viele assoziieren den Analsex mit den Pornos, wie es abzulaufen hat, nur vergessen dabei dass Pornodarstellerinnen dafür in der Regel jahrelanges Training hatten.

Der Schließmuskel ist ein ringförmiger Muskel, der den Anus verschließt. Diesen gilt es in einem ersten Schritt langsam und behutsam zu dehnen, mittels Finger oder Butt-Plug. Dabei unbedingt Gleitgel verwenden, sehr viel. Krampflösende Sprays, Gele die betäubend wirken und somit das eindringen erleichtern.

Der Schließmuskel braucht ca. zwei bis fünf Minuten Zeit, um sich an den Fremdkörper zu gewöhnen und sich langsam zu dehnen. Warten und dem Muskel Zeit geben, sich anzupassen. Erst dann kann der Mann versuchen, vorsichtig einzudringen.

Wer denkt, man könne den Penis einfach spontan in den Anus der Frau schieben, irrt sich gewaltig. Beim Analsex solltet ihr behutsam vorgehen und auf eure Gespielin eingehen und nicht hirnlos reinficken, denn das kann zu erheblichen Schmerzen führen, Blutungen, oder im schlimmsten Fall einen Dammriss verursachen.

Langsames vortasten, geht es zu schnell, oder fühlt sich etwas unangenehm an, heißt es sofort Stopp. Hat sich der Anus an den „Eindringling“ gewöhnt, kann die Geschwindigkeit steigern oder tieferes Eindringen probieren.

Kondompflicht gilt nicht nur beim Pussy Verkehr sondern auch beim Analverkehr. Dafür gibt es sogar spezielle (dickere) Kondome.

Man sollte auch nicht vergessen der Po, ist und bleibt das Endauscheidungsorgan, die Baktierenlast ist wesentlich höher als in der Vagina. Deswegen ist die Übertragung von Keimen und Baktieren noch höher, und man kann sich sich besonders leicht infizieren, da die Schleimhäute im Analbereich sehr dünn und empfindlich sind

Um diverse Pilzinfektionen oder einer Blasenentzündung vorzubeugen, sollte man es gänzlich vermeiden zwischen Anal und Vaginal hin und her wechseln. Wenn dann nur mit Gummiwechsel.




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