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PMS

Prämenstruelles Syndrom (PMS) bezeichnet die körperlichen und emotionalen Beschwerden im Zusammenhang mit dem Menstruationszyklus, vor dem Eintreten der Regelblutung. Nicht jede Frau leidet an PMS und die Symptome müssen auch nicht jedem Zyklus vorkommen, ebenso kann die Anzahl der Symptome von Mal zu Mal variieren.

Die zyklusbedingte PMS Zeit ist für uns Frauen nicht einfach. Das prämenstruelle Syndrom hat in dieser Zeit unser Leben fest im Griff. Nicht nur die körperlichen Beschwerden machen uns zu schaffen, ebenso die psychischen, eine emotionale Achterbahn vom höchsten Gipfel der Gefühle geht es mit Schallgeschwindigkeit direkt ins Tal des Selbstmitleids.

Sowohl die körperlichen als auch die psychischen Beschwerden, haben eins gemeinsamen, sie treten in der zweiten Hälfte des weiblichen Zyklus auf. d.h. nach dem Eisprung, und hören fast schlagartig mit dem Einsetzen der Regelblutung wieder auf.

Ursachen für PMS:

*Ungleichgewicht der Hormone vor allem Progesteron und der Östrogen

*Schilddrüse

*Schwankender Serotonin Spiegel

*Stress

*Psychische Belastung

*Schlechte Ernährung

*Alkohol

*Nikotin

Die Symptome sowie der Schweregrad sind von Frau zu Frau unterschiedlich.


Damit wir trotz allem noch etwas zu lachen haben, wenn die Tamponhersteller wirklich gewollt hätten, dass Frauen eine unbeschwerte, glückliche Periode haben, würden die Dinger vibrieren.




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